Das war die Bildungsfahrt an den Bodensee
Unser erster Stopp: Schloss Blutenburg in München.
Die dortige Jugendbibliothek hat Bücher in 240 Sprachen, wie uns die Führerin begeistert erzählte.
Aus dem Fenster grüßt James Krüss, der heuer 100 Jahre alt geworden wäre.
Die Kinderbibliothek im Schloss Blutenburg hat extra für uns aufgesperrt.
Bücher ohne und von Ende: das Michel-Ende-Museum im Schloss Blutenburg.
Das war unser Hotel in Friedrichshafen – das Seehotel. Davor: unser Bus.
Am Samstag fuhren wir mit der Fähre über den Bodensee nach Konstanz.
Gruppenbild in zwei Staaten. Links von der Linie ist Deutschland, rechts die Schweiz.
In Konstanz kann man die EU problemlos verlassen und betreten.
Imposant: Die Imperia-Statue im Hafen von Konstanz. Die neun Meter hohe Frauenfigur dreht sich in vier Minuten einmal um die eigene Achse.
Ein großes Thema bei der Stadtführung durch Konstanz war das Konzil von Konstanz (1414-1418). Damals wurde zum ersten – und bis heute letzten – Mal ein Papst in Deutschland gewählt.
Nach der Stadtführung besuchten wir die Stadtbibliothek Konstanz.
Wir staunten über 455.000 Entlehnungen im Jahr 2025.
Fasziniert hat uns die Präsentation der Sachbücher: ohne bibliothekarische Kürzel, ohne Autorennamen. Geordnet nur nach Themen.
Die Bücherei ist sehr verwinkelt, auf mehrere Stockwerke und viele Räume aufgeteilt.
Elke in der Lesehöhle.
Nach Konstanz besuchten wir das malerische Städtchen Meersburg. Ebenfalls am Bodensee.
In Meersburg kämpfte sich die Sonne durch die Wolken.
Wie immer verbrachten wir viel Zeit im Bus.
Chauffiert von Steffi.
Am Sonntag besuchten wir Lindau.
Gruppenbild vor dem alten Rathaus in Lindau.
Das fröhliche Sextett posierte vor der Rückseite des Alten Rathauses.
Markus Breitwieser – sein Opa stammte aus St. Marienkirchen, daher der oberösterreichisch klingende Name – führte uns durch die ehemals Reichsstädtische Bibliothek Lindau. Und zeigte uns alte Bücher, die mehr als ein Million Euro wert sind.
Die drei von der Sonnenbank.
Die drei von der Schattenbank.
Blumenfrau.
Warten auf die Abfahrt.
Gespräch.
Letzter Programmpunkt: Mittagessen in der Alten Brauerei Stegen am Ammersee. Zum Glück haben wir unsere Essensbestellungen schon vorher durchgegeben, sonst hätten wir sicher länger als eine Stunde gewartet.
Unser erster Stopp: Schloss Blutenburg in München.
Die dortige Jugendbibliothek hat Bücher in 240 Sprachen, wie uns die Führerin begeistert erzählte.
Aus dem Fenster grüßt James Krüss, der heuer 100 Jahre alt geworden wäre.
Die Kinderbibliothek im Schloss Blutenburg hat extra für uns aufgesperrt.
Bücher ohne und von Ende: das Michel-Ende-Museum im Schloss Blutenburg.
Das war unser Hotel in Friedrichshafen – das Seehotel. Davor: unser Bus.
Am Samstag fuhren wir mit der Fähre über den Bodensee nach Konstanz.
Gruppenbild in zwei Staaten. Links von der Linie ist Deutschland, rechts die Schweiz.
In Konstanz kann man die EU problemlos verlassen und betreten.
Imposant: Die Imperia-Statue im Hafen von Konstanz. Die neun Meter hohe Frauenfigur dreht sich in vier Minuten einmal um die eigene Achse.
Ein großes Thema bei der Stadtführung durch Konstanz war das Konzil von Konstanz (1414-1418). Damals wurde zum ersten – und bis heute letzten – Mal ein Papst in Deutschland gewählt.
Nach der Stadtführung besuchten wir die Stadtbibliothek Konstanz.
Wir staunten über 455.000 Entlehnungen im Jahr 2025.
Fasziniert hat uns die Präsentation der Sachbücher: ohne bibliothekarische Kürzel, ohne Autorennamen. Geordnet nur nach Themen.
Die Bücherei ist sehr verwinkelt, auf mehrere Stockwerke und viele Räume aufgeteilt.
Elke in der Lesehöhle.
Nach Konstanz besuchten wir das malerische Städtchen Meersburg. Ebenfalls am Bodensee.
In Meersburg kämpfte sich die Sonne durch die Wolken.
Wie immer verbrachten wir viel Zeit im Bus.
Chauffiert von Steffi.
Am Sonntag besuchten wir Lindau.
Gruppenbild vor dem alten Rathaus in Lindau.
Das fröhliche Sextett posierte vor der Rückseite des Alten Rathauses.
Markus Breitwieser – sein Opa stammte aus St. Marienkirchen, daher der oberösterreichisch klingende Name – führte uns durch die ehemals Reichsstädtische Bibliothek Lindau. Und zeigte uns alte Bücher, die mehr als ein Million Euro wert sind.
Die drei von der Sonnenbank.
Die drei von der Schattenbank.
Blumenfrau.
Warten auf die Abfahrt.
Gespräch.
Letzter Programmpunkt: Mittagessen in der Alten Brauerei Stegen am Ammersee. Zum Glück haben wir unsere Essensbestellungen schon vorher durchgegeben, sonst hätten wir sicher länger als eine Stunde gewartet.